EDU024 – Innovation in der Lehramtsausbildung – durch forschendes Lernen
Die Forschungswerkstatt an der Uni Hamburg verbindet Ausbildung,
Forschung, Praxiskontakte und Schulentwicklung
1 Stunde 13 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Lehramtsausbildung muss sich grundlegend ändern – dazu herrscht
viel Einigkeit. Aber wie kann das konkret in der Praxis aussehen?
An der Uni Hamburg lässt sich im Format „Forschungswerkstatt“
beobachten, wie Praxisverzahnung, Forschungsmethoden,
Schulentwicklung, Projektarbeit und Themen wie digitale Medien oder
Individualisierung miteinander verwoben werden. Studierende
erforschen im Auftrag von Schulen spezifische Fragestellungen,
wobei sie von Lehrenden angeleitet und unterstützt werden. Die
Ergebnisse haben „real world“-Auswirkungen für die Schulen und für
die Studierenden. Wenn Schule sich entwickeln will, braucht es auch
einen Blick von außen – davon ist Andrea Lüdtke, Schulleiterin der
Stadtteilschule Altona, überzeugt. Mit den Forschungswerkstätten
der Uni Hamburg können Studierende wie Inga Schwarzat einen solchen
Einblick erhalten. Beide sitzen zusammen mit Dr. Franziska Carl,
wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Lehre im Arbeitsbereich
Schulpädagogik und Schulforschung, und Jöran Muuß-Merholz.
Gemeinsam sprechen sie über die Synergie-Effekte, die sich durch
die Forschungswerkstätten für Schulen und Studierende ergeben
können, und sie sind sich einig: Es braucht mehr davon!
viel Einigkeit. Aber wie kann das konkret in der Praxis aussehen?
An der Uni Hamburg lässt sich im Format „Forschungswerkstatt“
beobachten, wie Praxisverzahnung, Forschungsmethoden,
Schulentwicklung, Projektarbeit und Themen wie digitale Medien oder
Individualisierung miteinander verwoben werden. Studierende
erforschen im Auftrag von Schulen spezifische Fragestellungen,
wobei sie von Lehrenden angeleitet und unterstützt werden. Die
Ergebnisse haben „real world“-Auswirkungen für die Schulen und für
die Studierenden. Wenn Schule sich entwickeln will, braucht es auch
einen Blick von außen – davon ist Andrea Lüdtke, Schulleiterin der
Stadtteilschule Altona, überzeugt. Mit den Forschungswerkstätten
der Uni Hamburg können Studierende wie Inga Schwarzat einen solchen
Einblick erhalten. Beide sitzen zusammen mit Dr. Franziska Carl,
wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Lehre im Arbeitsbereich
Schulpädagogik und Schulforschung, und Jöran Muuß-Merholz.
Gemeinsam sprechen sie über die Synergie-Effekte, die sich durch
die Forschungswerkstätten für Schulen und Studierende ergeben
können, und sie sind sich einig: Es braucht mehr davon!
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