[20] "Ein Gehirn mit 1000 offenen Tabs!" AD(H)S im Erwachsenenalter. Die Vor- und Nachteile von Neurodivergenz.
Warum viele Erwachsene durch Unwissenheit unter ihrer AD(H)S leiden
und warum die Arbeitswelt von heute nicht auf Menschen mit AD(H)S
verzichten kann.
1 Stunde 40 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Ca. 5% aller Menschen haben AD(H)S. Die
Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Störung besteht nicht nur
im Kindesalter, wird aber bei Erwachsenen oft übersehen. Viele
Therapeut*innen fühlen sich nicht ausreichend gut geschult in dem
Thema. Die Betroffenen, die nicht um ihre besondere Art
Informationen zu verarbeiten wissen, halten sich oft für faul und
unzulänglich. Dabei haben sie neben der Belastung, die mit ADHS
einhergeht auch förmlich Superkräfte, auf die gerade die
Arbeitswelt von heute nicht verzichten kann. In dieser Folge liegt
es uns am Herzen über diese besondere Kondition aufzuklären und
sowohl Schatten- als auch Sonnenseiten der AD(H)S besser zu
verstehen. Dafür haben wir viele O-Töne von Betroffenen als auch
von Fachpersonen bekommen. Wir beleuchten, was Therapeut*innen,
Führungskräfte und Angehörige tun können um den Betroffenen das
Leben und Funktionieren zu erleichtern. Und was sich am fachlichen
System ändern muss, um adäquate Hilfe zu bieten. Natürlich auch
spannend für alle, die mehr über neuronale menschliche Unterschiede
hören wollen. O-Töne von: - Viola, Betroffene - Leanne Maskell,
Betroffene und AD(H)S Coach (https://leannemaskell.com/) - Lea,
Betroffene - Florian, Betroffener - Nina Fricke, Psychologische
Psychotherapeutin aus Berlin
(https://www.linkedin.com/in/nina-f-a48745241/) - Simon Kurzhals,
Oberarzt einer Psychiatrischen Station in Essen
(https://www.linkedin.com/in/simon-kurzhals-7b21b6239/) -[Raffaela
Kellner](https://raffaelakellner.com), Sozialarbeiterin,
Psychodrama- , Paar- und Sexualtherapeutin - Julia Knuhr,
Psychologische Psychotheraoeutin (i.A.) Instagram: @julia.knuhr
Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Störung besteht nicht nur
im Kindesalter, wird aber bei Erwachsenen oft übersehen. Viele
Therapeut*innen fühlen sich nicht ausreichend gut geschult in dem
Thema. Die Betroffenen, die nicht um ihre besondere Art
Informationen zu verarbeiten wissen, halten sich oft für faul und
unzulänglich. Dabei haben sie neben der Belastung, die mit ADHS
einhergeht auch förmlich Superkräfte, auf die gerade die
Arbeitswelt von heute nicht verzichten kann. In dieser Folge liegt
es uns am Herzen über diese besondere Kondition aufzuklären und
sowohl Schatten- als auch Sonnenseiten der AD(H)S besser zu
verstehen. Dafür haben wir viele O-Töne von Betroffenen als auch
von Fachpersonen bekommen. Wir beleuchten, was Therapeut*innen,
Führungskräfte und Angehörige tun können um den Betroffenen das
Leben und Funktionieren zu erleichtern. Und was sich am fachlichen
System ändern muss, um adäquate Hilfe zu bieten. Natürlich auch
spannend für alle, die mehr über neuronale menschliche Unterschiede
hören wollen. O-Töne von: - Viola, Betroffene - Leanne Maskell,
Betroffene und AD(H)S Coach (https://leannemaskell.com/) - Lea,
Betroffene - Florian, Betroffener - Nina Fricke, Psychologische
Psychotherapeutin aus Berlin
(https://www.linkedin.com/in/nina-f-a48745241/) - Simon Kurzhals,
Oberarzt einer Psychiatrischen Station in Essen
(https://www.linkedin.com/in/simon-kurzhals-7b21b6239/) -[Raffaela
Kellner](https://raffaelakellner.com), Sozialarbeiterin,
Psychodrama- , Paar- und Sexualtherapeutin - Julia Knuhr,
Psychologische Psychotheraoeutin (i.A.) Instagram: @julia.knuhr
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