Folge 63: Daten, neue Kanäle, Nutzwert – die Zukunft von Print im Digitalen
Wie Kooperationen und gemeinsame Datenpools Verlage weiterbringen
können, welche Möglichkeiten Personalisierung für Paid Content
eröffnet und warum der „Erklärbär“ für Publisher auch im Digitalen
Trumpf ist.
36 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Print ist schon lange mehr als nur die gedruckte Zeitung. Die
Trendstudie 2022 des Bundesverbands Digitalpublisher und
Zeitungsverleger (BDZV) bestätigt, dass in den Verlagshäusern die
Weichen für die digitale Zukunft gestellt werden. Personalisierte
Angebote durch Algorithmen und Datenanalysen, die Nutzung
unterschiedliche Ausspielkanäle, der Ausbau von Digitalkompetenzen
in den Redaktionen – all das steht bei den Publishern auf der
Agenda. Außerdem zeigen Projekte wie die „Digital Revenue
Initiative“ (DRIVE), die von der Unternehmensberatung Schickler und
der dpa initiiert wurde, welche Möglichkeiten in Kooperationen
stecken. Bei DRIVE bilden mittlerweile 14 deutsche Verlage einen
gemeinsamen Datenpool, der von Data Scientists bei Schickler
ausgewertet wird. Diese Erkenntnisse über das Nutzungsverhalten der
User kommen dann allen teilnehmenden Verlagen zugute und sie können
ihre Angebote entsprechend ausrichten. Mit dabei ist auch die
Mittelbayerische Zeitung. Der ehemalige Chefredakteur und
Projektleiter Manfred Sauerer erklärt in dieser Folge, wie das
Projekt in einer Redaktion praktisch umgesetzt wird. Einen weiteren
Ansatz, wie Verlage nutzerzentriert arbeiten und auch neue
Zielgruppen erschließen können, zeigt das Start-up ahearo. Das Team
um Gründer Johannes Garbarek versteht sich als Audio-Kiosk für
Verlage und macht ihre Inhalte qualitativ hochwertig hörbar.
Garbarek erklärt in dieser Episode, wie das funktioniert. Darüber
hinaus werfen wir mit Petra Schwegler einen Blick auf den Stand der
Printbranche insgesamt. Sie ist Vernetzerin beim MedienNetzwerk
Bayern, im Kommunikationsteam der Medientage und verbreitet
Optimismus: Print sei auf einem guten digitalen Weg.
Trendstudie 2022 des Bundesverbands Digitalpublisher und
Zeitungsverleger (BDZV) bestätigt, dass in den Verlagshäusern die
Weichen für die digitale Zukunft gestellt werden. Personalisierte
Angebote durch Algorithmen und Datenanalysen, die Nutzung
unterschiedliche Ausspielkanäle, der Ausbau von Digitalkompetenzen
in den Redaktionen – all das steht bei den Publishern auf der
Agenda. Außerdem zeigen Projekte wie die „Digital Revenue
Initiative“ (DRIVE), die von der Unternehmensberatung Schickler und
der dpa initiiert wurde, welche Möglichkeiten in Kooperationen
stecken. Bei DRIVE bilden mittlerweile 14 deutsche Verlage einen
gemeinsamen Datenpool, der von Data Scientists bei Schickler
ausgewertet wird. Diese Erkenntnisse über das Nutzungsverhalten der
User kommen dann allen teilnehmenden Verlagen zugute und sie können
ihre Angebote entsprechend ausrichten. Mit dabei ist auch die
Mittelbayerische Zeitung. Der ehemalige Chefredakteur und
Projektleiter Manfred Sauerer erklärt in dieser Folge, wie das
Projekt in einer Redaktion praktisch umgesetzt wird. Einen weiteren
Ansatz, wie Verlage nutzerzentriert arbeiten und auch neue
Zielgruppen erschließen können, zeigt das Start-up ahearo. Das Team
um Gründer Johannes Garbarek versteht sich als Audio-Kiosk für
Verlage und macht ihre Inhalte qualitativ hochwertig hörbar.
Garbarek erklärt in dieser Episode, wie das funktioniert. Darüber
hinaus werfen wir mit Petra Schwegler einen Blick auf den Stand der
Printbranche insgesamt. Sie ist Vernetzerin beim MedienNetzwerk
Bayern, im Kommunikationsteam der Medientage und verbreitet
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