Unser Vater // Redefreiheit // Teil 2
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Le…
1 Stunde 7 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“
wollen wir das Gebetsleben eines Jesus Nachfolgers beleuchten. Wir
geben dir die Gelegenheit, zu überprüfen, ob und wie du betest und
gleichzeitig die Beziehung zu unserem Schöpfer und Vater zu
vertiefen. Wir haben schon begonnen, einen bestimmten Ort und eine
bestimmte Zeit für unser Gebet einzuhalten. Standhaftigkeit und
Ausdauer in der Beziehung mit Jesus und Gott sind eine wesentliche
Grundlage als Nachfolger Jesu. „Lasst in eurem Eifer nicht nach,
sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker
werden. Dient dem Herrn. Freut euch über die Hoffnung, die ihr
habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom
Gebet abbringen.“ (Röm 12,11-12 NGÜ) Wenn wir beten, bitten die
meisten von uns, je nachdem, was sie gerade in ihrer
Lebenssituation brauchen; Auto, neuer Job, neuer Partner,
Gesundheit, Geld uvm. Doch wir wissen, dass es nicht nur unser Plan
ist, sondern vor allem SEIN Plan und SEINE Belohnung für uns. Und
was diese Belohnung genau sein wird, das wissen wir nicht. Wenn du
mehr über IHN und Jesus erfahren möchtest, höre dir unsere Serie
„Echter Jesus“ an! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Als Nachfolger Jesu
wollen wir eine Beziehung mit ihm haben. Wir studieren sein Wort,
versuchen so wie er zu leben und in Liebe zu wandeln. Es ist unsere
Entscheidung, ob wir dies als eine geschäftliche Beziehung
betrachten, wo es darum geht, was wir leisten und bekommen, oder ob
wir es als familiäre Beziehung sehen, in der bedeutend ist, WER WIR
SIND. „Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten,
gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,12 NeÜ) Unsere
Beziehung zum Vater macht uns zu seinen Kindern, zu Kindern Gottes.
Wir sind geliebt, ohne dass etwas von uns verlangt wird und genauso
lieben wir ihn. Als Eltern haben wir schließlich auch keine
Bedingungen an unsere Kinder und genauso können wir ihnen nicht
alle Wünsche erfüllen, weil das nicht gut ist. Wie reagierst du,
wenn deine Gebete nicht erhört werden? Betest du nur, wenn du etwas
haben willst? Bist du enttäuscht und demotiviert, weil nicht alles
sofort geschieht, wie du es erhoffst? „Denn damit plagen sich die
Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das
alles braucht! Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes
Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.“ (Mt
6,32-33 NeÜ) In Christus zu sein bedeutet, in seiner Gnade und
Liebe zu sein und wir dürfen nicht aufgeben. Ein Teil unserer ganz
persönlichen Belohnung ist es, eine Gemeinschaft zu haben, Brüder
und Schwestern, die denselben Weg gehen und auch dieselben Nöte und
Wünsche wie wir haben. Wir können Friede, Freude und Hoffnung im
Glauben und in der Gemeinschaft erleben und vieles miteinander
teilen. Wenn wir beten, dann geht es um IHN allein. Gemeinsam zu
beten stärkt die Gemeinschaft, in Alleinsamkeit zu beten stärkt die
persönliche Beziehung mit Gott. „Früh am Morgen, als es noch völlig
dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame
Stelle, um dort zu beten.“ (Mk 1,35 NeÜ) Sei Teil der Botschaft und
lerne, deine Redefreiheit zu entwickeln und dankbar zu sein für den
Vater und den Sohn, für die Gnade und Hoffnung, die wir durch die
Beziehung mit ihm haben! Es ist UNSER VATER, den wir im Gebet
ansprechen und ehren wollen. „Es gibt da keinen Unterschied
zwischen Juden und Nichtjuden, denn sie haben alle denselben Herrn,
und er lässt alle an seinem Reichtum Anteil haben, alle, die ihn
anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet
werden." (Röm 10,12-13 NeÜ) Text von Stefanie Nicole.
wollen wir das Gebetsleben eines Jesus Nachfolgers beleuchten. Wir
geben dir die Gelegenheit, zu überprüfen, ob und wie du betest und
gleichzeitig die Beziehung zu unserem Schöpfer und Vater zu
vertiefen. Wir haben schon begonnen, einen bestimmten Ort und eine
bestimmte Zeit für unser Gebet einzuhalten. Standhaftigkeit und
Ausdauer in der Beziehung mit Jesus und Gott sind eine wesentliche
Grundlage als Nachfolger Jesu. „Lasst in eurem Eifer nicht nach,
sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker
werden. Dient dem Herrn. Freut euch über die Hoffnung, die ihr
habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom
Gebet abbringen.“ (Röm 12,11-12 NGÜ) Wenn wir beten, bitten die
meisten von uns, je nachdem, was sie gerade in ihrer
Lebenssituation brauchen; Auto, neuer Job, neuer Partner,
Gesundheit, Geld uvm. Doch wir wissen, dass es nicht nur unser Plan
ist, sondern vor allem SEIN Plan und SEINE Belohnung für uns. Und
was diese Belohnung genau sein wird, das wissen wir nicht. Wenn du
mehr über IHN und Jesus erfahren möchtest, höre dir unsere Serie
„Echter Jesus“ an! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Als Nachfolger Jesu
wollen wir eine Beziehung mit ihm haben. Wir studieren sein Wort,
versuchen so wie er zu leben und in Liebe zu wandeln. Es ist unsere
Entscheidung, ob wir dies als eine geschäftliche Beziehung
betrachten, wo es darum geht, was wir leisten und bekommen, oder ob
wir es als familiäre Beziehung sehen, in der bedeutend ist, WER WIR
SIND. „Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten,
gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,12 NeÜ) Unsere
Beziehung zum Vater macht uns zu seinen Kindern, zu Kindern Gottes.
Wir sind geliebt, ohne dass etwas von uns verlangt wird und genauso
lieben wir ihn. Als Eltern haben wir schließlich auch keine
Bedingungen an unsere Kinder und genauso können wir ihnen nicht
alle Wünsche erfüllen, weil das nicht gut ist. Wie reagierst du,
wenn deine Gebete nicht erhört werden? Betest du nur, wenn du etwas
haben willst? Bist du enttäuscht und demotiviert, weil nicht alles
sofort geschieht, wie du es erhoffst? „Denn damit plagen sich die
Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das
alles braucht! Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes
Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.“ (Mt
6,32-33 NeÜ) In Christus zu sein bedeutet, in seiner Gnade und
Liebe zu sein und wir dürfen nicht aufgeben. Ein Teil unserer ganz
persönlichen Belohnung ist es, eine Gemeinschaft zu haben, Brüder
und Schwestern, die denselben Weg gehen und auch dieselben Nöte und
Wünsche wie wir haben. Wir können Friede, Freude und Hoffnung im
Glauben und in der Gemeinschaft erleben und vieles miteinander
teilen. Wenn wir beten, dann geht es um IHN allein. Gemeinsam zu
beten stärkt die Gemeinschaft, in Alleinsamkeit zu beten stärkt die
persönliche Beziehung mit Gott. „Früh am Morgen, als es noch völlig
dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame
Stelle, um dort zu beten.“ (Mk 1,35 NeÜ) Sei Teil der Botschaft und
lerne, deine Redefreiheit zu entwickeln und dankbar zu sein für den
Vater und den Sohn, für die Gnade und Hoffnung, die wir durch die
Beziehung mit ihm haben! Es ist UNSER VATER, den wir im Gebet
ansprechen und ehren wollen. „Es gibt da keinen Unterschied
zwischen Juden und Nichtjuden, denn sie haben alle denselben Herrn,
und er lässt alle an seinem Reichtum Anteil haben, alle, die ihn
anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet
werden." (Röm 10,12-13 NeÜ) Text von Stefanie Nicole.
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