Folge 73 - Sensoren in Bauteile eindrucken
38 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Damit Maschinen und Werkzeuge fit sind für die Industrie 4.0,
müssen sie kontinuierlich Zustands- und Belastungsdaten
übermitteln. Dazu braucht es Sensoren mit Sendern. Bislang werden
die Sensoren meist manuell auf die zu überwachenden Komponenten
aufgebracht, beispielsweise geklebt. Das Problem daran: Die
manuelle Applikation ist oft nicht präzise genug – schließlich
arbeiten die Sensoren im µm-Bereich, um Vibrationen,
Beschleunigungen oder kleinste Verformungen zu registrieren.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT umgehen
das Problem, in dem sie das Messgitter der Sensorik auf die
Bauteile aufdrucken – oder sogar in die Bauteile eindrucken. Das
passiert mittels Material-Jetting. Zum Einsatz kommen dabei
spezielle, leitfähige Tinten. Details zu diesem Ansatz erklärt
Samuel Moritz Fink, ILT-Gruppenleiter Dünnschichtverfahren, im
Podcast „Druckwelle“, Folge 73.
müssen sie kontinuierlich Zustands- und Belastungsdaten
übermitteln. Dazu braucht es Sensoren mit Sendern. Bislang werden
die Sensoren meist manuell auf die zu überwachenden Komponenten
aufgebracht, beispielsweise geklebt. Das Problem daran: Die
manuelle Applikation ist oft nicht präzise genug – schließlich
arbeiten die Sensoren im µm-Bereich, um Vibrationen,
Beschleunigungen oder kleinste Verformungen zu registrieren.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT umgehen
das Problem, in dem sie das Messgitter der Sensorik auf die
Bauteile aufdrucken – oder sogar in die Bauteile eindrucken. Das
passiert mittels Material-Jetting. Zum Einsatz kommen dabei
spezielle, leitfähige Tinten. Details zu diesem Ansatz erklärt
Samuel Moritz Fink, ILT-Gruppenleiter Dünnschichtverfahren, im
Podcast „Druckwelle“, Folge 73.
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