Joh 20,11-18 - Gespräch mit Christian Adolf

Joh 20,11-18 - Gespräch mit Christian Adolf

8 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und
weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer
hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen
dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu
gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie
antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß
nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Als sie das gesagt hatte, wandte
sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es
Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst
du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du
ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will
ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und
sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister. Jesus
sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum
Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich
gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und
eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete
ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr
gesagt hatte. (Joh 20,11-18) ( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)

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