Der fortwährende Übergriff

Der fortwährende Übergriff

Die Corona-Maßnahmen sind der größte gesundheitspolitische Fehler der Geschichte — trotzdem haben sich viele an die Beschneidung ihrer Rechte gewöhnt.
23 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Warum fühlen sich die meisten Menschen durch die staatliche
Bevormundung nicht in ihrem Stolz gekränkt? Vielleicht, weil sie
keinen haben. Die Art und Weise, wie Menschen das Corona-Geschehen
wahrnehmen, ist grundverschieden. Kleinliche Regeln und Verbote
machen die einen wütend, während sich die anderen dadurch geschützt
fühlen. Der autoritäre Geist, der „oben“ wie „unten“ seit Beginn
der Krise spürbar ist, wurde schon im Vorfeld trainiert. Da der
Abschied von Freiheit und Selbstbestimmung in kleinen Schritten
erfolgte, ging er den Menschen nach und nach in Fleisch und Blut
über. Übergriffe der Staatsorgane werden gar nicht mehr als solche
wahrgenommen. Man hat sich daran gewöhnt, dass die Obrigkeit fast
alles darf — und man selbst fast nichts. Vielfach hilft es dabei
auch, die individuelle Entwicklungsgeschichte der Gehorsamen zu
durchleuchten. Dieser Text wurde freundlicher weiste von apolut
eingesprochen:
https://apolut.net/der-fortwaehrende-uebergriff-von-bastian-barucker/

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