Celestini-Brandrede: Ein Plädoyer für den Fussball
Der FCB-Trainer hält nach dem FCZ-Spiel einen Monolog, der Kult
werden dürfte. Man kann ihn verstehen. Schiris begreifen oft nicht,
dass der Fussball von Emotionen lebt.
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vor 10 Monaten
Auch zwei Tage nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem
FC Zürich gibt diese Partie weiterhin zu reden. Nicht wegen des
Spiels an sich, dieses war äusserst langweilig, sondern wegen den
Platzverweisen gegen den FCB-Spieler Romeo Beney und den
FCB-Trainer Fabio Celestini. Letzterer ist wegen der ersten
(unberechtigten) Verwarnung gegen Beney so enerviert, dass er
nach Schlusspfiff so lange auf den Schiedsrichter Lukas Fähndrich
einredet, bis der Ref auch dem Coach noch Gelb-Rot zeigt.
Ein Highlight ist dann Celestinis Monolog an der Pressekonferenz.
Es ist ein Plädoyer für den Fussball, die Leidenschaft, die
Emotion. Hat Celestini damit Recht? Ja, finden die beiden «BaZ
direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Benjamin Wirth – und
sie schlussfolgern: Es täte gerade den Schiedsrichter gut, wenn
sie diese Leidenschaft mitberücksichtigten – und nicht jedes in
der Emotion gesprochene Wort auf die Goldwaage legten.
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