Adela: Warum sie mehr ist als nur eine Kunstfigur und «Die Frau hinter den Brüsten»
Man findet sie super, super-sexy, super-gut – oder das pure
Gegenteil: dumm, oberflächlich, zickig. Klar ist: Adela Smajic
polarisiert. Das weiss sie nicht nur, es ist ihr auch «ziemlich
egal», was andere Leute, die sie nicht kennen, von ihr denken.
27 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Im Podcast mit Gastgeber René Häfliger und BaZ-Autor Sebastian
Briellmann spricht sie dementsprechend offen über ihr Leben: Als
Kunstfigur im Netz. Als sie selbst im Jetzt. Ein Jahrzehnt geht
Smajic nun schon als Prominente durch die Welt, und ist dennoch
immer eine Unterschätzte geblieben – vor allem, weil sie von
vielen auf ihr Äusseres reduziert wird.
Im Gespräch wird deutlich, dass sie nicht auf Schönheits-OPs
reduzierbar, sondern viel mehr ist: Wir lernen «Die Frau hinter
den Brüsten» kennen – so hat der Titel eines Porträts in dieser
Zeitung gelautet, das für viel Furore gesorgt hat. Wie tickt sie
also wirklich, wieso ist sie nicht «woke» und warum ist sie
vielleicht die bessere Feministin als jene, die sich ständig so
bezeichnen?
Im Talk erzählt sie zum Beispiel total entwaffnend, dass sie sich
überlegt, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Etwas, dass man von
Frauen sonst nur im privaten Raum unter Vertrauten vernimmt.
Dabei ist das, da hat Smajic völlig recht, ein grosses Thema.
Aber es geht auch launig zu und her – etwa, wenn die
BaZ-Kolumnistin die beiden Herren in der Runde in Sachen Dating
auf den neusten Stand bringt. Kurz: Es wird viel gelacht in
dieser Ausgabe. Hören Sie rein, lassen Sie sich unterhalten,
geben Sie uns Feedback.
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