Spielfilmen #33: M. Night Shyamalan 2000-2004 (Unbreakable, 2000; Signs, 2002; The Village, 2004)
Egal, ob frau*man das Werk von M. Night Shyamalan glühend verehrt
oder kritisch beäugt, es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass ihn
seine produktive Schaffensphase der frühen Nullerjahre als große
Hollywoodnummer etablierte...
2 Stunden 46 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
Egal, ob frau*man das Werk von M. Night Shyamalan glühend verehrt
oder kritisch beäugt, es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass ihn
seine produktive Schaffensphase der frühen Nullerjahre als große
Hollywoodnummer und möglicherweise legitimen Spielberg-Nachfolger
etablierte. UNBREAKABLE (2000) brachte das Thema Comichelden
getarnt als Psychothriller zurück in den Mainstream, bevor
Spider-Man, Iron Man und der Rest der Marvel-Clique das bestimmende
Motiv im Blockbusterkino der folgenden Jahre wurden. Und auch die
Starpower seiner Filme explodierte geradezu. Neben Bruce Willis,
Samuel L. Jackson und Joaquin Phoenix dürfte wohl Mel Gibson der
größte Fisch gewesen sein, den der einst erfolgsverwöhnte Regisseur
je am Haken hatte. Und wie der einstige Lieblingssschauspieler von
Dennis in SIGNS (2002) beweist, war er jeden Cent seiner angeblich
gut 20 Millionen US-Dollar hohen Gage wert. Natürlich nur, soweit
wir Normalsterbliche dies beurteilen können. Noch deutlich
bezaubernder als Mels Bart sind die Monster in THE VILLAGE (2004),
auch wenn nicht alle in der Gesprächsrunde dieser Meinung sind.
Dazu muss aber gesagt werden, dass es grundsätzlich herausfordernd
ist, mit der Liebe unseres Gastes Sascha Brittner zum Oeuvre
Shyamalans mitzuhalten. Denn die ist groß. Sehr groß. Aber dazu
erzählt euch Sascha am Besten selbst etwas…
oder kritisch beäugt, es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass ihn
seine produktive Schaffensphase der frühen Nullerjahre als große
Hollywoodnummer und möglicherweise legitimen Spielberg-Nachfolger
etablierte. UNBREAKABLE (2000) brachte das Thema Comichelden
getarnt als Psychothriller zurück in den Mainstream, bevor
Spider-Man, Iron Man und der Rest der Marvel-Clique das bestimmende
Motiv im Blockbusterkino der folgenden Jahre wurden. Und auch die
Starpower seiner Filme explodierte geradezu. Neben Bruce Willis,
Samuel L. Jackson und Joaquin Phoenix dürfte wohl Mel Gibson der
größte Fisch gewesen sein, den der einst erfolgsverwöhnte Regisseur
je am Haken hatte. Und wie der einstige Lieblingssschauspieler von
Dennis in SIGNS (2002) beweist, war er jeden Cent seiner angeblich
gut 20 Millionen US-Dollar hohen Gage wert. Natürlich nur, soweit
wir Normalsterbliche dies beurteilen können. Noch deutlich
bezaubernder als Mels Bart sind die Monster in THE VILLAGE (2004),
auch wenn nicht alle in der Gesprächsrunde dieser Meinung sind.
Dazu muss aber gesagt werden, dass es grundsätzlich herausfordernd
ist, mit der Liebe unseres Gastes Sascha Brittner zum Oeuvre
Shyamalans mitzuhalten. Denn die ist groß. Sehr groß. Aber dazu
erzählt euch Sascha am Besten selbst etwas…
Weitere Episoden
1 Stunde 52 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 19 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 6 Minuten
vor 4 Wochen
1 Stunde 22 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 24 Minuten
vor 1 Monat
In Podcasts werben
Kommentare (0)