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Beschreibung
vor 4 Jahren
Heute bei uns zu Gast - Marlis Lamers - die Gefühlsdolmetscherin.
Ihre Mission ist es, Menschen zu unterstützen. Ihnen Werkzeuge an
die Hand zu geben, die wirklichen Bedürfnisse des Gegenübers mit
Hilfe aller Facetten der nonverbalen Kommunikation zu erkennen.
Empathie durch Resonanz auf die Person gegenüber zu leben. Ich habe
selbst oft am Bett eines Kindes gestanden und konnte es pflegerisch
gut „versorgen“. Das ist aber noch fernab von einer
bedürfnisorientierten „Versorgung“ wenn wir es denn so nennen
wollen. Häufig begegnete ich in meiner Arbeit Kindern, die sich
sprachlich nicht mehr äussern konnten und auch körperlich gefangen
waren. Das sagt man so gern - der kann sich nicht mehr äussern. Ich
bin überzeugt davon, dass sie es können - nur wir sind nicht in der
Lage es zu erkennen. Regelmäßig war ich an einem Punkt, an dem ich
nicht mehr weiter wusste. Ich wollte es richtig machen Ich wollte
herausfinden, was dieser Mensch braucht und ich konnte es einfach
nicht eindeutig erkennen - in solchen Momenten hätte ich mir eine
Gefühlsdolmetscherin an meine Seite gewünscht. Marlis lüftet im
Gespräch ein paar Geheimnis der nonverbalen Kommunikation in der
Pflege. Eines davon schonmal vorab - Als Gefühlsdolmetscherin sieht
sie den ganzen Menschen und nicht nur seine Defizite.
Ihre Mission ist es, Menschen zu unterstützen. Ihnen Werkzeuge an
die Hand zu geben, die wirklichen Bedürfnisse des Gegenübers mit
Hilfe aller Facetten der nonverbalen Kommunikation zu erkennen.
Empathie durch Resonanz auf die Person gegenüber zu leben. Ich habe
selbst oft am Bett eines Kindes gestanden und konnte es pflegerisch
gut „versorgen“. Das ist aber noch fernab von einer
bedürfnisorientierten „Versorgung“ wenn wir es denn so nennen
wollen. Häufig begegnete ich in meiner Arbeit Kindern, die sich
sprachlich nicht mehr äussern konnten und auch körperlich gefangen
waren. Das sagt man so gern - der kann sich nicht mehr äussern. Ich
bin überzeugt davon, dass sie es können - nur wir sind nicht in der
Lage es zu erkennen. Regelmäßig war ich an einem Punkt, an dem ich
nicht mehr weiter wusste. Ich wollte es richtig machen Ich wollte
herausfinden, was dieser Mensch braucht und ich konnte es einfach
nicht eindeutig erkennen - in solchen Momenten hätte ich mir eine
Gefühlsdolmetscherin an meine Seite gewünscht. Marlis lüftet im
Gespräch ein paar Geheimnis der nonverbalen Kommunikation in der
Pflege. Eines davon schonmal vorab - Als Gefühlsdolmetscherin sieht
sie den ganzen Menschen und nicht nur seine Defizite.
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