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Beschreibung
vor 3 Jahren
Die Moderne ist voller Ambivalenzen. Einerseits hat sie zu großem
Fortschritt geführt, zur Inklusion breiter Schichten in die
Demokratie, zur Verringerung von Armut und anderen Übeln.
Andererseits ist die Selbstzerstörung in der Steigerungslogik des
Kapitalismus mit angelegt. Ausgehend von den Schriften und Ideen
von Mary Shelley, Karl Marx und Johann Wolfgang von Goethe
diskutieren Ralf Fücks, Direktor des Zentrums Liberale Moderne, und
die Historikerin Prof. Dr. Hedwig Richter folgende Fragen: Sichert
ihre Fähigkeit zur Selbstreflexivität die Innovationskraft und
damit das Überleben der Moderne? Wie kann sich ein synergetisches
Verhältnis zwischen Mensch und Natur entwickeln? Wie stark müssen
Bürgerinnen und Bürger sich selbst beschränken und wie kann
Demokratie die Moderne einhegen? Es diskutieren Hedwig Richter
(Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität
der Bundeswehr München) und Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne).
Fortschritt geführt, zur Inklusion breiter Schichten in die
Demokratie, zur Verringerung von Armut und anderen Übeln.
Andererseits ist die Selbstzerstörung in der Steigerungslogik des
Kapitalismus mit angelegt. Ausgehend von den Schriften und Ideen
von Mary Shelley, Karl Marx und Johann Wolfgang von Goethe
diskutieren Ralf Fücks, Direktor des Zentrums Liberale Moderne, und
die Historikerin Prof. Dr. Hedwig Richter folgende Fragen: Sichert
ihre Fähigkeit zur Selbstreflexivität die Innovationskraft und
damit das Überleben der Moderne? Wie kann sich ein synergetisches
Verhältnis zwischen Mensch und Natur entwickeln? Wie stark müssen
Bürgerinnen und Bürger sich selbst beschränken und wie kann
Demokratie die Moderne einhegen? Es diskutieren Hedwig Richter
(Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität
der Bundeswehr München) und Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne).
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