Vom Umgang mit Eltern im Wochenbett

Vom Umgang mit Eltern im Wochenbett

Vielleicht ist das eigene Wochenbett schon viele Jahre her, oder man hat noch nicht geboren. Für frische Eltern, das gilt auch für Väter, ist das zwar eine magische Zeit, aber auch eine sehr verletzliche. Alles ist Neu, der Schlaf kommt zu kurz und al ...
6 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Vielleicht ist das eigene Wochenbett schon viele Jahre her, oder
man hat noch nicht geboren. Für frische Eltern, das gilt auch für
Väter, ist das zwar eine magische Zeit, aber auch eine sehr
verletzliche. Alles ist Neu, der Schlaf kommt zu kurz und alle
wollen das Baby endlich sehen. Am meisten hilft frisch gebackenen
Eltern, oder Eltern, die ein weiteres Kind bekommen haben, dass man
ihnen hilft, sagt die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra
Figlioli-Hofstetter. «Babywatching kann man später immer noch
machen.» Helfen kann auch, wenn man für Eltern und Neugeborenes
einkauft oder ihnen ein gekochtes Menu vorbei bringt, ohne
Anspruch, das Baby zu sehen und einen richtigen Besuch zu machen.
Auch von unangekündigten Besuche ist in dieser fragilen Zeit eher
abzusehen. Zu neu ist alles und Eltern und Kind müssen sich zuerst
mal aneinander gewöhnen. Gute Freundinnen und die eigene Mutter
können aber unterstützend wirken und allenfalls sogar einer
postpartalen Depression vorbeugen.

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