
Tschechisches Wien. Zwischen "Ziegelböhm" und slawischem Korridor. NG History Podcast.
42 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Um die Jahrhundertwende war Wien die größte Stadt der Tschechen.
Wie hat das die Stadt beeinflusst? Unsere erste
NG-History-Podcast-Folge des Jahres startet auch mit einem neuen
Gast: Oskar Rupp. Čehi zvana toga igraju duže tamburicu nego
Gradišćanski Hrvati? Themen der Episode
-Der Jahrhundertlange slawische Einfluss auf Österreich durch die
Böhmen
- Wie die tschechischen Migrationsströme noch immer in
unserer Alltagssprache auftreten
- Warum der slawische Korridorplan gescheitert
ist
Das Romantisieren von Wien durch die Tschechen
-Die multiethnische Habsburger Monarchie
- Wie Wien lange die zweitgrößte tschechische Stadt
war
- Von den Unterschieden in der tschechischen Sprache, die
man heute noch bemerkt
Hrvatski dio: - Kako se još uvijek more najt češki utjecaji u
Beču
- Čehi jur duglje tambure sviraju nek gradišćanski Hrvati?
Predavanja: Oskar Rupp, Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig
Rez: Ralf Grabuschnig
Redakcija: Fiona Grandits, Konstantin Vlasich
Signacija: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer
Slika: "Ziegelarbeiter" Mosaik von Rudolf Pleban;
Laxenburgerstraße 12
Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des BKA
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