
Gesunder Darm – Was hilft gegen Verstopfung und Co.?
Wenn es auf dem WC klemmt, tun wir uns oft schwer damit, darüber zu
reden. Dabei heisst «reden» auch «befreien». Denn es gibt häufig
gute Therapien, um Darmprobleme in den Griff zu kriegen. «Puls»
bricht das Tabu und sagt: Schluss mit der Sprachlosigk ...
31 Minuten
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Puls
Beschreibung
vor 3 Wochen
Wenn es auf dem WC klemmt, tun wir uns oft schwer damit, darüber zu
reden. Dabei heisst «reden» auch «befreien». Denn es gibt häufig
gute Therapien, um Darmprobleme in den Griff zu kriegen. «Puls»
bricht das Tabu und sagt: Schluss mit der Sprachlosigkeit auf dem
stillen Örtchen. Verstopfung – Viele leiden jahrelang 1,74
Millionen Menschen in der Schweiz leiden an Verstopfung. Dieses
weit verbreitete Problem wird oft durch Stress und psychologische
Faktoren verstärkt. Frauen sind dreimal häufiger betroffen als
Männer. Viele leiden jahrelang und haben Mühe, darüber zu sprechen.
Dabei gibt es gute Therapien, um die Verstopfung zu entschärfen.
Bakterielle Fehlbesiedelung – Durchfall, Krämpfe, Blähungen Der
Dickdarm ist die Heimat einer riesigen Menge verschiedenartigster
Bakterien, die sich um die Verdauung kümmern. Darmoperationen oder
entzündliche Darmerkrankungen können dazu führen, dass sich einige
davon auch im weitgehend bakterienfreien Dünndarm ansiedeln. Ihre
Verdauungstätigkeit am falschen Ort kann sich in Durchfall,
Krämpfen, starken Blähungen, Eisen- und Vitaminmangel äussern. Bis
die bakterielle Fehlbesiedlung als Ursache der heftigen Symptome
erkannt wird, haben Betroffene meist einen langen Leidensweg hinter
sich. «Puls Chat» zur gesunden Verdauung Wann müssen Hämorrhoiden
behandelt werden? Wann muss eine Verstopfung behandelt werden? Was
sagen erkennbare Essensreste in der WC-Schüssel aus? Sind ein, zwei
Tage Durchfall pro Monat für ein Kind normal? Eine
Ernährungsberaterin, zwei Magendarm-Spezialisten und ein
Kinder-Gastroenterologe wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr
Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
reden. Dabei heisst «reden» auch «befreien». Denn es gibt häufig
gute Therapien, um Darmprobleme in den Griff zu kriegen. «Puls»
bricht das Tabu und sagt: Schluss mit der Sprachlosigkeit auf dem
stillen Örtchen. Verstopfung – Viele leiden jahrelang 1,74
Millionen Menschen in der Schweiz leiden an Verstopfung. Dieses
weit verbreitete Problem wird oft durch Stress und psychologische
Faktoren verstärkt. Frauen sind dreimal häufiger betroffen als
Männer. Viele leiden jahrelang und haben Mühe, darüber zu sprechen.
Dabei gibt es gute Therapien, um die Verstopfung zu entschärfen.
Bakterielle Fehlbesiedelung – Durchfall, Krämpfe, Blähungen Der
Dickdarm ist die Heimat einer riesigen Menge verschiedenartigster
Bakterien, die sich um die Verdauung kümmern. Darmoperationen oder
entzündliche Darmerkrankungen können dazu führen, dass sich einige
davon auch im weitgehend bakterienfreien Dünndarm ansiedeln. Ihre
Verdauungstätigkeit am falschen Ort kann sich in Durchfall,
Krämpfen, starken Blähungen, Eisen- und Vitaminmangel äussern. Bis
die bakterielle Fehlbesiedlung als Ursache der heftigen Symptome
erkannt wird, haben Betroffene meist einen langen Leidensweg hinter
sich. «Puls Chat» zur gesunden Verdauung Wann müssen Hämorrhoiden
behandelt werden? Wann muss eine Verstopfung behandelt werden? Was
sagen erkennbare Essensreste in der WC-Schüssel aus? Sind ein, zwei
Tage Durchfall pro Monat für ein Kind normal? Eine
Ernährungsberaterin, zwei Magendarm-Spezialisten und ein
Kinder-Gastroenterologe wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr
Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
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