
Keine Zivilgesellschaft im Osten? Im Gespräch mit Tom Waurig (Veto Magazin) und Dennis Chiponda (Mauerecho)
50 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
„Nazis raus" ruft es sich leichter, da wo es keine Nazis gibt",
das hat schon Kraftklub gewusst. Und trotzdem gibt es sie: die
Menschen, die sich engagieren, die aktiv sind und laut - auch
unter schwierigen Bedingungen.
Im aktuellen Gespräch mit Tom Waurig (Mitgründer und
Chefredakteur vom Veto Magazin) und Dennis Chiponda (Host vom
Mauer-Echo-Podcast) tauchen wir in folgende Themen ein:
Zivilgesellschaft im Osten
Persönliche Geschichten von Engagement
Herausforderungen und Chancen von Aktivismus
00:00 Einführung und Begrüßung
01:48 Vorstellung der Gäste
03:31 Thema: Aktivismus und Zivilgesellschaft
04:38 Persönliche Geschichten und Erfahrungen
06:53 Herausforderungen und Strategien
07:59 Ostdeutsche Identität und Engagement
17:38 Medien und Aktivismus
30:50 Zivilgesellschaftliche Strukturen im Osten
39:46 Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
46:35 Abschluss und Ausblick
Wir sprechen über Geschichten und Einsichten in das Leben und den
Aktivismus in Ostdeutschland: über Herkunft, Verantwortung und
den Einfluss der Vergangenheit, über das Dableiben, das Gehen und
die Wirkung, die ein einzelner Mensch haben kann.
#Ostwärts #Ostdeutschland #Aktivismus #Zivilcourage
Über Ostwärts
www.ostwaerts-podcast.com
Was heißt es eigentlich, ostdeutsch zu sein, und spielt das echt
immer noch eine Rolle?
Genau diese Frage stelle ich mir als Wendekind aus Thüringen! Im
Podcast „Ostwärts: Gespräche über ostdeutsche Identitäten“
erzählen Menschen ihre persönlichen Geschichten und geben in
Interviews überraschende und oft nachdenkliche Einblicke und
Perspektiven, die bisher wenig Gehör finden.
Ostwärts erzählt neue Narrative des Ostens, denn es ist so viel
mehr als sächsisch, AfD und Mandys. Es sind Geschichten über die
Techno-Wende-Club-Kultur, Potentiale in der Zukunftsregion Ost,
junge weibliche Kommunalpolitik und kritische Machtperspektiven.
Statt nur über den Osten zu sprechen und lokale Herausforderungen
zu thematisieren, kommen Menschen vor Ort selbst zu Wort, um
ostdeutsche Identitäten in ihrer Vielfalt, mit Tiefgang und
Respekt zu beleuchten.
Eine kritische und selbstkritische Auseinandersetzung mit dem
Osten Deutschlands ist wichtig, gerade jetzt, denn es gibt
anhaltende Unterschiede und Herausforderungen, die es zu
adressieren gilt sowie eine historische und kulturelle Identität,
die verstanden werden kann, um den gesellschaftlichen
Zusammenhalt zu stärken.
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